Im Verlauf der Vortragsreihe über die Temperamentenlehre des Visuddhimagga kam die Frage auf, wie wir alte Gewohnheiten und tief sitzende Muster bearbeiten und auflösen können. Natürlich hat sich auch der Buddhismus eingehend mit dieser Frage beschäftigt. In der Lehre der fünf Aggregate (skandhas), die zusammen unsere gesamte Erfahrungswelt beschreiben, tauchen die Willensformationen (saṃskāras) auf – dynamisch geformte Muster, die Erfahrungen, Handlungen und Identitätsgefühle hervorbringen. In diesem Vortrag werden wir uns damit beschäftigen, wie diese in unsere Praxis einbezogen werden können und der Mensch sich vom “Bündel aus Gewohnheiten” weiter in Richtung Freiheit entwickeln kann.
17:00 Uhr – Ankommen
17:30 Uhr – Gemeinsame Meditation
18:15 Uhr – Austausch über die Meditation
18:30 Uhr – Teepause
18:45 Uhr – Vortrag
20:00 Uhr – Offizielles Ende
